Lebenswissenschaftliche Forschung braucht Infrastruktur.

ZB MED forscht dazu anwendungsorientiert.

Forschung bei ZB MED

Transdisziplinäre Forschung durch integrierte Wissensbasis erleichtern

Die angewandte Forschung von ZB MED hat die Aufgabe, grundlegende Veränderungen der Lebenswissenschaften im digitalen Wandel mitzugestalten. Dabei sollen die lebenswissenschaftlichen Informationen inhaltlich so erschlossen werden, dass damit transdisziplinäre Zusammenhänge unabhängig von den klassischen Fachbereichen repräsentiert und durchsucht werden können. Um bestehende Wissensbestände zur Validierung von neuen Hypothesen aus der Forschung nutzen zu können, werden lebenswissenschaftliche Informationen verfügbar gemacht.

Neue Wissenszusammenhänge in automatisierten Verfahren erschließen

Ziel der Forschungsgruppe „Semantisches Retrieval“ ist die Erschließung lebenswissenschaftlicher Informationen in einer Form, die es ermöglicht, automatisiert heterogene Inhalte zur Beantwortung von lebenswissenschaftlichen Forschungsfragen nutzen zu können. Dabei werden Text- und Data-Mining-Methoden verwendet, um automatisch textuelle Inhalte mit semantischen Konzepten anzureichern und durchsuchbar zu machen. So dienen sie der Validierung von neuen Hypothesen aus der Forschung. Die Erkenntnisse dieser angewandten Forschung werden eingesetzt, um für andere Abteilungen beratend tätig zu sein.

Verbesserte Orientierung im virtuellen Bestand durch Entwicklung neuer Anwendungen

In der Forschungsgruppe „Semantisches Retrieval“ wurde 2016 ein Prototyp entwickelt, um mit Schwerpunkten auf Text und Data Mining annotiert textuelle Ressourcen automatisch mit lebenswissenschaftlichen Konzepten zu vernetzen. Zur wirksamen Unterstützung der Dienstleistungsaufgaben von ZB MED in seiner gesamten Bandbreite, werden die Beiträge der Forschung in einem im Aufbau befindlichen „ZB MED Knowledge Environment“ gebündelt.

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