Ausbildung - warum in der ZB MED?
Nach der Entscheidung, den Beruf der/des Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste zu lernen, bleibt natürlich noch die Frage, in welchem Ausbildungsbetrieb?
Hier eingie Gründe, warum wir uns für eine Ausbildung in der ZB MED entschieden haben, bzw. Punkte, die uns wärend der Ausbildung positiv aufgefallen sind.
- Die ZB MED bietet als Zentrale Fachbibliothek eine große Vielfalt an Aufgaben und Tätigkeitsbereichen. Hier lernt ihr auch Arbeiten kennen, die vor allem in kleineren Bibliotheken nicht oder kaum ausgeführt werden, zum Beispiel die Betreuung eines eigenen Suchportals oder die überregionale Literaturversorgung, also das Versenden von Kopien und Medien Deutschland- und Weltweit.
- In der ZB MED wird selbstständiges Arbeiten währed der Ausbildung begrüßt und gefördert, so ist zum Beispel die Auszubildenden-Homepage im Rahmen eines Projekts von Auszubildenden erarbeitet worden. Vor allem in der zweiten Hälfte der Ausbildung erhaltet ihr die Möglichkeit, auch innerhalb der einzelnen Abteilungen selbstständig alltägliche Aufgaben zu erledigen, oder kleinere Projekte zu betreuen.
- Während der Ausbildung absolviert ihr Praktika in verschiedenen Bereichen und könnt so zum einen eure bibliothekarischen Kenntnisse erweitern, aber auch in andere Fachrichtungen 'reinschnuppern'. Fester Teil der Ausbildung sind Praktika in einem Archiv, im DIMDI (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information, für die Fachrichtung Dokumentation und Information) und in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln.
- Über die Pflichtpraktika hinaus könnt ihr auch zusätzliche Praktika in anderen Bereichen machen. Wir waren zum Beispiel schon bei einem Buchbinder und im Beethovenhaus in Bonn. Bei guten Leistungen in der Bibliotek und in der Berufsschule ist sogar eine Bewerbung um ein Stipendium für ein Auslandspraktikum möglich, z. B. über das Leonardo-da-Vinci-Programm (Ausschreibungen z.B. auf fami-portal.de zu finden).






